Von Leuchtkästen und Klingelschildern

Geschäftsführer Benjamin Arndt schreibt in der Rheinischen Post über Typografie im öffentlichen Raum.

Artikel erschienen in der Rheinischen Post, Rubrik „Standpunkte“, 10/2012

„(...) Bei dem ganzen Blattgold werden Details oft übersehen. Besonders die Schriftgestaltung im Öffentlichen Raum lässt zu wünschen übrig. Dabei spreche ich nicht von Straßenschildern. Vielmehr betrifft es die Leuchtkästen über den Eingängen der Büros, Fahnen und Banner an Geschäften, das Klingelschild einer Anwaltskanzlei in einer 2500 Euro teuren Gegensprechanlage. (...) Wem solche Details auffallen? Jedem – zumindest unterbewusst. Eine Schrift vermittelt Werte, wie zum Beispiel ob die Marke teuer oder billig ist, alt oder neu, seriös und konservativ oder jung und flippig? Bei Bedarf sollten Sie sich von Profis beraten lassen.“

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